Jetzt sind wir bereits zwei Wochen zu Hause, doch ein Teil von uns, unsere Gedanken, unser Herz sind noch immer ein wenig in Afrika.
Ich frage mich was hat wohl diese tiefen Eindrücke hinterlassen?
Ist es die faszinierende Landschaft, die unendliche Weite, die klare Luft die den Sternenhimmel in der Nacht leuchten lässt, die Vegetation mit ihren knorrigen Bäumen, die Kakteen, Büsche, Gräser,……? Oder sind es die Geräusche vor der Morgendämmerung, die Vögel, der Wind, die Hühner und Rinder in der Nähe eines Dorfes,.....?
Vielleicht ist es das angenehm warme Klima, die Gerüche in der freien Natur?
Ich glaube jedoch die tiefsten Eindrücke haben diese großartigen Menschen in diesem Land in uns hinterlassen. Menschen bei denen wir freundschaftlich aufgenommen, einige Male sogar eingeladen wurden. Die uns Einblicke in ihr einfaches, für uns Europäer auch entbehrungsreiches Leben, gewährten.
In dieser kurzen Zeit entwickelte sich so etwas wie Freundschaft zu Emmanuel und seinen Begleitern. Die Woche mit ihnen wurde eine wahre Freude. Ein besonderer Genuss waren für uns die Abendessen unter freiem Himmel, unser Koch zauberte einfache Gerichte die herrlich schmeckten. Wir sind Emmanuel und seinem Team sehr dankbar, dass sie uns einen Einblick in ihr Land und ihre Kultur ermöglichten.
Wir können diese Art von Reisen allen naturverbundenen Menschen die gerne offen mit einer fremden Kultur in Kontakt kommen wollen nur empfehlen. Natürlich ist diese Tour etwas anstrengend und man muss auf so manchen Komfort verzichten, doch die Erfahrung die man dabei macht ist einfach unbeschreiblich.
Emmanuel hat die Safari sehr umsichtig und professionell organisiert, war auch gerne bereit auf Wünsche von uns einzugehen. Wir hatten während der gesamten Safari das Gefühl sicher und mit Freunden unterwegs zu sein.
Wir sind nach diesem Aufenthalt in Tansania mit ein wenig Sehnsucht nach diesem Land nach Hause gekommen, wer weiß vielleicht sehen wir es eines Tages ja wieder.
Wir möchten uns auch bei GEA bedanken dass sie solche Reisen möglich machen, mögen noch viele Menschen Emmanuel und sein Maasailand besuchen und ebensolche Eindrücke gewinnen wie wir.
Das wünschen euch allen Heidi, Franz, Burgi und Hans

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