Wir sind alle drei gut aus Afrika zurück. Alles hat wunderbar geklappt!!
Die walking safari hat uns alle schwer beeindruckt, und wir haben die gemeinsame Zeit mit Emanuell, Riffin und Julius sehr genossen. Ich hatte den Eindruck durch das Gehen viel mehr in diesem Land und bei den Menschen zu sein. Wir haben erleben können, wie die Landschaft sich ändert, wie die Wasserverhältnisse unser Leben beeinflussen, wie auch das der Dorfbewohner und wir haben sie in den Gesprächen, wenn auch nicht immer verstanden so doch erleben können. Mit Emanuell war es eine Freude zu reden, und er schien sich auf jeden von uns einzustellen. Ich war ja riesig froh, dass sich noch Mit-walker gefunden hatten und wir Fünf haben uns sehr gut verstanden und hatten Spaß miteinander.
Da wir Unmengen Fotos gemacht haben und wir erlebt haben, dass Emanuell die Papierfotos den jeweiligen Leuten mitbringt, wollte ich fragen, wie wir es anstellen könnten, diese vielleicht mit den Leuten, die im Oktober die walking safari machen wollen, mit zu schicken. Auch sind uns ein paar Dinge aufgefallen, die wir Emanuell gern mitschicken würden – ist sowas möglich?
Diese Walking Safari ist etwas ganz Besonderes – ein großes Dankeschön an Heini Staudinger und alle, die daran mitgewirkt haben bzw. mitwirken, dass sie möglich ist. Dir nochmals ein herzliches Dankeschön für das persönliche Treffen und Deine Bereitschaft unsere Fragen zu beantworten. Gott sei Dank haben sowohl die Sandflöhe als auch die Amöbenruhr den Weg nicht zu uns gefunden.
Vielleicht hat ja auch der echte Silbertaler Enzianschnaps dazu beigetragen, dass jegliche Parasiten die Flucht ergriffen haben. Für Ausrufe wie “uh, der schmeckt ja grauslich, wie Medizin „ hat er jedenfalls bei Helena und Lamek geführt und viel Gelächter hat das Bild mit zwei Silbertalern in der Tracht hervorgerufen. Emanuell wollte die Flasche jedenfalls behalten – für was wohl?
So schicke ich Dir ganz herzliche Grüße von uns Dreien und hoffe, wir laufen uns wieder über den Weg!
Marianne

Kommentare